Satzung

 

Das Gesetz über Wasser- und Bodenverbände (Wasserverbandsgesetz – WVG) vom 12. Februar 1991 räumt dem Verband das Recht ein, seine Rechtsverhältnisse und die Rechtsbeziehungen zu den Verbandsmitgliedern durch eine Satzung zu regeln (WVG § 6 – Satzung).

 

Mit der Satzungsautonomie überlässt der Staat dem Verband in eigener Verantwortung die Regelung solcher Angelegenheiten, die ihn selbst betreffen und die er in überschaubaren Bereichen am sachkundigsten beurteilen kann. Die Satzung ist eine Rechtsvorschrift, die vom Verband mit Wirksamkeit für die Verbandsmitglieder erlassen wird. Angesprochen sind die Bestimmungen über die Mitgliedschaft, die Vertretungsrechte der Mitglieder, die Grundsätze der Beitragsbemessung, die Beschäftigungsverhältnisse der Verbandsmitarbeiter, Angelegenheiten der Gewässerschau und die Beziehung zur Aufsichtsbehörde. So bildet die Satzung den Rahmen der verbandlichen Selbstverwaltung.

 

Neben der Satzung des Dachverbandes Hase finden Sie hier die Satzungen der drei Wasser- und Bodenverbände, deren Aufgaben der Unterhaltungsverband übernommen hat sowie die Satzung des ehem. Wasser- und Bodenverbandes "Hasebruch", der im Jahr 2017 aufgelöst wurde.